Die Bioökonomie umfasst die Erzeugung, Verarbeitung und Nutzung biologischer Ressourcen in Landwirtschaft, Industrie und Energie. Ziel ist eine klimaneutrale Kreislaufwirtschaft, die Produkte umweltfreundlicher gestaltet.
Biokompsites sind Verbundwerkstoffe mit mindestens einer biogenen Komponente.

Naturfasern + Biopolymere
Natürliche Fasern können in vielen Bereichen Glasfasern oder Kohlefasern ersetzen. In Automobilen bereits eingesetzt, warten noch zahlreiche Einsatzbereiche, auf den Einsatz von umweltfreundlichen Materialien.
Wir arbeiten und entwickeln Lösungen, die bioökonomisch sinnvoll sind: Treibhausgase reduzieren, umweltfreundlich, nachhaltig und energieeffizient.
Damit erreichen wir eine signifikante Reduktion der Emissionen.

Nicht nur im Automobilbau werden Naturfasern bereits in nennenswertem Maße in umweltfreundlichen Bio-komposites eingesetzt.

Gesundheitschädliche Polymere z.B. Bisphenol A wird nach wie vor eingesetzt. Verantwortung heißt, diese Stoffe aus dem Verarbeitungszyklus zu entfernen, ansonsten sind Gesundheitsrisiken unvermeidlich.

Die Hanf- oder Sisalfasern sind eine mögliche, ökologische Alternative zu künstlichen Fasern, wie Kohlen- oder Glasfasern.
Biopolymere - Biokomposites
Die These: Kunststoffe sind in unserem Alltag unersetzlich geworden. Aber umweltfreundliche und nachhaltigen Alternativen sind möglich und vorhanden!
Was können wir tun? Ist Kunststoff aus der Raffinierung von Erdöl unersetzlich?
Die nachhaltigere Lösungen nennen sich Biopolymere, gewonnen aus Pflanzen und anderen biologischen Grundbausteinen.
Auch moderne Kompositmaterialien, wie Kohlenfasern oder ähnliche, tragen zur schlechten Ökobilanz bei. Auch hier sind meist umweltfreundlichere Lösungen möglich: Hanffasern, Flachs- oder Sisal. Die aktuelle Forschung hat hier bereits große Fortschritte gemacht. Leichtbau aus der Natur ist möglich und sinnvoll.
Mit dem aktuellen Projekt des POHLUS-BOOTES werden wir an der sinnvollen Anwendung dieser Produkte im Freizeitsport arbeiten.
